NEU: Die Linux-Insider
Special Edition 2011

Raus aus der Windows-Falle:
Jetzt umsteigen auf Linux!

Jetzt ganz einfach:
Linux installieren, konfigurieren und fehlerfrei anwenden!

NEU! 900 Seiten Linux-Know-how im A4-Format: Linux-Grundlagen, Linux-Tipps, Linux-Troubleshooting, Linux-Anwendungen, Linux-Tuning
NEU! 4 GByte hochwertige Linux-Anwendungen, jeweils in der aktuellen Version
NEU! Brandneue Linux-Vollversion: Linux testen und problemlos installieren – jetzt kostenlos auf Linux umsteigen
NEU! Hotline-Unterstützung: Das Soforthilfe-Team unserer Linux-Experten steht Ihnen voll zur Verfügung – lassen Sie sich von erfahrenen Linux-Profis beim Umstieg auf Linux helfen

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie sich auf Ihrem Windows-System schon einmal einen Virus eingefangen? Wie oft haben Sie Abstürze und inkompatible Software? Wird Ihr System stets langsamer, obwohl Sie viel Geld für neue Software ausgeben? Oder möchten Sie jetzt einfach unabhängig von Windows sein?

Linux als Betriebssystem ist die Alternative für Sie

Denn Linux ist schnell, virenfrei, modern und macht einfach Spaß! Und das Beste: Die Software ist komplett kostenlos! Und tausende Anwendungen (Office, Multimedia, Bildbearbeitung, Datenbanken, Spiele und vieles andere) werden bereits mitgeliefert.

Ist der Wechsel auf Linux ohne Risiko für mein System möglich?

Ganz sicher! Mit der Live-Version probieren Sie Linux einfach ohne Installation aus, vollkommen risikolos. Sie können auf alle eigenen Dateien Ihrer Windows-Installation zugreifen und gleichzeitig alle neuen Linux-Funktionen testen.

Und was ist mit meinem alten Microsoft-System?

Lassen Sie Ihr altes System doch einfach auf der Festplatte. Linux installiert sich neben Ihrem Windows. Beim Starten Ihres PCs können Sie dann auswählen, ob Sie mit Windows oder mit Linux arbeiten möchten.

Kann Linux meine alten .doc und .xls Dateien öffnen?

Ja, natürlich! Linux ist voll kompatibel. Das heißt, Sie können alle Ihre ursprünglichen Dokumente öffnen, weiterbearbeiten und speichern.

Ist Linux kompliziert zu bedienen?

Nein, das war einmal! Linux ist ganz einfach wie Windows zu bedienen, sogar noch einfacher. Sie werden sich als Anwender sofort zurechtfinden. Denn Linux ist vorbildlich, wenn es um Benutzerfreundlichkeit und Stabilität geht.

Legen Sie mit Linux sofort los!

Und damit Sie sofort mit Linux loslegen können, finden Sie auf der einzigartigen Linux-Insider Special Edition 2011 eine brandneue Linux-Vollversion + 900 Seiten Linux-Know-how im A4-Format: Linux-Grundlagen, Linux-Tipps, Linux-Troubleshooting, Linux-Anwendungen, Linux-Tuning.

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Ausgewählte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen Ihnen, wie Sie Linux installieren, einrichten und die Möglichkeiten und Programme des Betriebssystems nutzen. Ausgerichtet an den Arbeitsschritten und den Anforderungen von Ein- und Umsteigern wird Ihnen anschaulich vermittelt, was Sie wissen müssen, um zum Linux-Profi zu werden.

Was ist das Besondere an dieser neuen RUN Linux Special-DVD?

Das Besondere an dieser Linux-Insider Special Edition 2011 ist, dass Sie auch mit niedrigeren Computerkenntnissen in gut aufeinander abgestimmten Schritten zum fortgeschrittenen Linux-Anwender werden. Und auch noch unabhängig von den unterschiedlichen Linux-Distributionen.

RUN Linux! Special Edition 2011 jetzt bestellen

Angefangen bei der Installation bis hin zur Administration von Linux werden Sie mit leicht umsetzbaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen in die faszinierende Welt von Linux begleitet.

Werden Sie zum versierten RUN Linux-Anwender und lernen Sie jetzt, das Betriebssystem Linux als kostenlose Alternative zu Windows schätzen.

Nutzen Sie die Vorteile von RUN Linux!

Vorteil 1 Sie erhalten ein leistungsstarkes System

Umfangreiches und absturzsicheres System inklusive jeder Menge professioneller Programme: vom leistungsfähigen Office-Paket bis hin zur kreativen Bildbearbeitung. Kostenlos, versteht sich.

Vorteil 2Linux ist ausgereift und äußerst benutzerfreundlich

Linux ist noch einfacher zu bedienen als Windows.

Vorteil 3Linux zu installieren, ist total einfach

Alle modernen Distributionen erkennen bereits installierte Hardware perfekt. Und die Installation ist in wenigen Minuten erfolgreich durchgeführt.

Eingebaute Suchfunktion auf der DVD garantiert Ihnen schnellen Informationszugriff

Eine weitere Besonderheit der neuen Linux-Insider Special Edition 2011 ist die integrierte Suchfunktion. So sparen Sie sich künftig langwierige Recherchen bei Fragen zu Linux. Die Suchfunktion findet in Windeseile die passende Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie.

So haben die gewünschte Soforthilfe-Lösung oder das gesuchte Linux-Tool sofort zur Hand und können direkt loslegen. Einfacher, komfortabler und sicherer geht’s nicht!

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brandneue Linux-Insider Special Edition 2011

In dieser einzigartigen Sammlung zum Thema Linux erhalten auch Linux-Profis noch tiefere Einblicke in Linux, und Linux-Interessierte finden sich sofort in Linux zurecht.

Und diese Themen finden Sie auf der neuen DVD:

A wie
  • Abstürze beseitigen
  • Angriffe aus dem Internet abblocken
  • Arbeitsspeicher auf Fehler prüfen
B wie
  • Bluetooth konfigurieren
  • Bootloader reparieren
  • Brenner-Störungen beseitigen
C wie
  • CDs/DVDs komfortabel brennen
  • Crash-Vorsorge mit Linux-Tools
  • Clever optimieren
D wie
  • Dateisystem wiederherstellen
  • Daten bei einem Datencrash retten
  • Datenkompression einschalten
E wie
  • Effektive Fehlersuche mit Windows-Tools
  • Energiemanagement richtig einstellen
  • Erste-Hilfe-Workshop
F wie
  • Fehler analysieren und beseitigen
  • Festplatten-Abbilder anlegen
  • Festplatten-Ausfälle frühzeitig erkennen
G wie
  • Gelöschte Daten wiederherstellen
  • Grafiksystem optimieren
  • Grub individuell anpassen
H wie
  • Hardware beschleunigen
  • Hardware- und Software-Problemen beheben
  • Heimnetz mit Linux einrichten
I wie
  • Impress: Daten erfolgreich präsentieren
  • Informationen zur Hardware auslesen
  • Internetseiten rund um Linux
K wie
  • Kernel-Meldungen überprüfen
  • Komfortabler surfen
  • Konfigurationsdateien anpassen
L wie
  • Linux sofort einsetzen
  • Linux-Laufwerke in Ihr Windows-System einbinden
  • Linux-Server installieren
M wie
  • Master Boot Record reparieren
  • Mehr Power mit Linux-Tools
  • Mysteriöse Linux-Fehler beseitigen
N wie
  • Netzwerkprobleme beseitigen
  • Notfall-CD erstellen
  • Neuentwicklung Linux
O wie
  • OpenOffice mit eigenen Funktionen ausstatten
  • OpenOffice mit Shortcuts bedienen
  • Optimieren Sie Firefox
P wie
  • Paketquellen auswählen
  • PCs aus der Ferne steuern
  • Programm-Störungen beseitigen
Q wie
  • QTParted: Passen Sie Ihre Partitionen an
  • Querelen ade: Vista und Linux parallel einsetzen
R wie
  • RAID-System einrichten
  • Rettungs-CD erstellen
  • Router konfigurieren
S wie
  • Sicherheit und perfekter Schutz
  • Standard-Programme einsetzen
  • Stolperfallen ausschalten
T wie
  • Temperatur kontrollieren
  • Tools der Linux-Profis einsetzen
  • Tipps und Tricks
U wie
  • Ubuntu: Die besten Tipps & Tricks
  • Ultimate Boot CD: Retten Sie Ihr System mit der Soforthilfe-CD
  • USB-Störungen unter Linux beheben
V wie
  • Viren erkennen und entfernen
  • Virtuelle Maschinen einsetzen
  • Vista und Linux parallel einsetzen
W wie
  • Windows-Laufwerke einbinden
  • Windows-Programme unter Linux nutzen
  • Wissen-Bibliothek für Linux einsetzen
X wie
  • X-Server optimal einstellen
  • X-Window laden
  • xorg.conf: Einstellungen für Ihre Maus, Grafik und 3D-Anwendungen
Z wie
  • Zeichensätze einbinden
  • Zusatz-Module laden
  • Zugriffsfehler auf Wechseldatenträger beseitigen

Das sind nur 10 %!
Holen Sie sich die restlichen 90 %!

Diese Themen-Aufzählung entspricht nur ca. 10 % dessen, was wir für Sie auf diese Spezial-DVD gepackt haben. Sie können sich nun vorstellen, wie extrem hilfreich auch Ihnen die Linux-Insider Special Edition 2011 sein wird.

Nutzen Sie das geprüfte Linux-Know-how der Linux-Profis Linux-Insider Special Edition 2011 – jetzt auf Linux umsteigen

Verbürgte Sicherheit für Sie – alles funktioniert garantiert perfekt

Alles, was Sie auf dieser DVD finden, wurde im Prüflabor der Linux-Redaktion vorher zigfach erfolgreich getestet: jeder einzelne Lösungsschritt, jede Schritt-für-Schritt-Anleitung und jeder noch so kleine Tipp – damit können Sie ganz sicher sein, dass auch bei Ihnen alles perfekt funktioniert.

900 Seiten Linux-Know-how im A4-Format

Mit dieser DVD haben Sie insgesamt 900 DIN-A4-Seiten aus den Bereichen Linux-Grundlagen, Linux-Tipps, Linux-Troubleshooting, Linux-Anwendungen und Linux-Tuning im direkten Zugriff.

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Neue kostenlose Linux-Vollversion

Und damit Sie Linux sofort einsetzen können, erhalten Sie eine kostenlose Linux-Vollversion, mit der Sie dieses ausgezeichnete System umfassend testen und sofort einsetzen können.

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4 GByte hochwertige Linux-Anwendungen

Zusätzlich bekommen Sie 4 GByte hochwertige Linux-Anwendungen und das jeweils in der aktuellen Version. Alle Linux-Programme sind getestet und auf Systemsicherheit überprüft.

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Werden Sie mit der Linux-Insider Special Edition 2011 zum Linux-Experten

Linux: Viele reden davon, doch wer es in eigener Regie testen und benutzen will, läuft manchmal gegen eine Wand aus Fragen. Abhilfe schafft die Linux-Insider Special Edition 2011: der problemlose, aktuelle Linux-Einstieg mit echtem Profi-Know-how, wenn Sie sich für Linux interessieren.

Supereinfacher Einstieg! Mit der Linux-Insider Special Edition 2011 ist Linux bald Ihr bester Partner.

Und das Beste zum Schluss

GRATIS-Hotline-Unterstützung

Und damit der Einstieg in Linux garantiert gelingt: Wenn Sie eine spezielle Frage zu Linux haben und dafür keine Lösung finden, können Sie sich einfach an unsere Linux-Gurus wenden. Das gesamte Hotline-Team unserer Linux-Profis steht Ihnen für Ihre Fragen kostenlos zur Verfügung.

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So werden Sie mit der Linux-Insider Special Edition 2011 und der exzellenten Unterstützung unserer Linux-Experten zum versierten Linux-Anwender. Lernen Sie das Betriebssystem Linux als kostenlose Alternative zu Windows schätzen.

Ich hab es selbst probiert: Bei mir hat das Ganze weniger als 8 Minuten gedauert. Dann hatte Linux meine Hardware geprüft, und ich konnte sofort loslegen. Stundenlanges Installieren wie bei Windows war nicht nötig.

Probieren Sie es auch aus. Es lohnt sich wirklich!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
Ihr

Reiner Backer, Chefredakteur Linux-Insider Special Edition 2011

PS: Wissen Sie eigentlich, wie Sie Ihr Linux-System problemlos neben Ihrem bestehenden Windows-System installieren?

Wie das geht und was Sie dabei unbedingt beachten sollten, verrät Ihnen die neue Linux-Insider Special Edition 2011 und liefert Ihnen zusätzlich 4 GByte an hochwertigen Linux-Programmen sowie eine einzigartige GRATIS-Hotline-Unterstützung.

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Und hier vorab für Sie einige ausgesuchte Beispiele, direkt von der Linux-Insider Special Edition 2011. Damit Sie sehen, wie vielfältig die Hilfe dieser einzigartigen Linux-Know-how-DVD ist:

5 Praxisbeispiele, die Ihnen helfen

Praxisbeispiel 1 Setzen Sie bei System-Störungen die Rettungsanker von Linux ein
Praxisbeispiel 2 Installieren und konfigurieren Sie ganz fix Linux auf Ihrem System
Praxisbeispiel 3 Optimieren Sie mit wenigen Mausklicks Ihr Linux-System
Praxisbeispiel 4 Setzen Sie die effektiven Tools der Linux-Profis ein
Praxisbeispiel 5 Passen Sie Ihr Linux-System individuell an

Die folgenden Praxisbeispiele zeigen Ihnen ausgewählte Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Soforthilfe-Lösungen, die Sie in der umfangreichen Linux-Insider Special Edition 2011 erwarten.

Und Sie haben die permanenten Unterstützung unserer Linux-Experten

Zusätzlich steht Ihnen ein Hotline-Team von Linux-Experten zur Verfügung. Die Telefonnummer und E-Mail-Adresse Ihres Soforthilfe-Teams finden Sie auf der Startseite der DVD.

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Praxisbeispiel 1 Setzen Sie bei System-Störungen die Rettungsanker von Linux ein
  • Beseitigen Sie Zugriffsfehler auf Wechseldatenträger
  • Schalten Sie bei Problemen die 3D-Effekte ab
  • Kontrollieren Sie bei Fehlern die Log-Dateien Ihres Linux-Systems

Moderne Linux-Distributionen nehmen Ihnen bereits bei der Installation viel Konfigurationsarbeit ab: Ihre Festplatte wird praxisgerecht partitioniert, andere Dateisysteme wie FAT32 oder NTFS werden erkannt und auf Wunsch eingebunden. Hotplug sorgt für die richtige Hardwareerkennung. Ihre Verbindung ins Internet wird meist automatisch erkannt und die Netzwerkkarten gleich mit konfiguriert.

Doch manchmal funktioniert auch unter Linux nicht alles sofort: wenn die Installation von Linux nicht klappt, das System Sie mit Kernel-Fehlermeldungen bombardiert oder Systemabstürze Ihre Arbeit am PC behindern.

Leider kann das unter Linux auch passieren. Zwar weniger häufig als unter Windows, aber es kommt vor. Bei Problemen mit Ihrem Linux-PC hilft Ihnen jedoch die neue Linux-Insider Special Edition 2011 schnell weiter:

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Das „Aus“ für Linux-Probleme

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Wenn Sie einen Wechseldatenträger, etwa einen USB-Stick, an Ihren Linux-PC anschließen, erscheint der Datenträger zwar im Dateimanager, aber andere Anwendungen können nicht darauf zugreifen.

Das liegt meist daran, dass der zuständige Dienst hald Probleme mit der Abfrage des USB-Pollings hat und so das Anstecken des USB-Geräts nicht bemerkt hat. Um das Problem zu lösen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie eine Konsole ( „Anwendungen – Zubehör – Terminal“) und überzeugen Sie sich mit dem Befehl lshal <Return> von der Funktionsfähigkeit des Dienstes.

2. Der Befehl listet Ihnen anschließend ein Verzeichnis aller von diesem Dienst verwalteten Geräte auf.

3. Wenn Sie hier die Fehlermeldung „hald not running (correctly)“ erhalten, läuft der Dienst nicht korrekt. Starten Sie den Dienst in diesem Fall mit dem Befehl sudo invoke-rc.d dbus restart <Return> neu.

Aktivieren Sie im Fehlerfall den Dienst hald einfach neu

Tipp! Mit dem Befehl dmesg <Return> können Sie sich die letzten Meldungen des Kernels anzeigen lassen. Hat der Kernel ein USB-Gerät erkannt und diesem einen Gerätenamen zugewiesen, finden Sie hier entsprechende Meldungen darüber. Tauchen dabei Fehlermeldungen auf, können Sie damit im Internet nach einer Lösung für das Problem recherchieren.

Tipp! Linux bietet Ihnen natürlich nicht nur Kommandozeilen-Tools zur System-Analyse oder Datenrettung. Moderne Linux-Distributionen sind auch mit hoch effektiven Analyse-Tools, Reparatur-Programmen und einer Systemsteuerung ausgestattet, die Sie über eine komfortable Benutzeroberfläche bedienen können.

Erste-Hilfe-Strategien auf 1 DVD Soforthilfe-Lösungen und Troubleshooting-Anleitungen Linux-Insider Special Edition 2011 jetzt bestellen

Alle modernen Grafikkarten werden vom X.org-Treiber mit 3D-Beschleunigung unterstützt. In diesem Fall begrüßt Sie Linux standardmäßig mit 3D-Effekten auf dem Desktop.

Sanftes Ein- und Ausblenden von Fenstern, Schatten, Transparenz und weitere Grafik-Effekte schauen gut aus, sorgen bei schwächeren Systemen aber eventuell für einen deutlichen Leistungsverlust. In diesem Fall sollten Sie die 3D-Effekte deaktivieren.

Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie auf „System – Einstellungen – Erscheinungsbild“ und klicken Sie auf das Register „Visuelle Effekte“.

2. Wählen Sie die Option „Keine“ aus, um die Desktopeffekte komplett zu deaktivieren. Die Option „Extras“ erlaubt noch weitere Effekte, benötigt allerdings auch eine schnellere Grafikkarte.

Tipp! Über die Option „Benutzerdefiniert“ können Sie die Effekte individuell einstellen. Hier müssen Sie eventuell ein wenig experimentieren, um das für Sie optimale Verhältnis zwischen Geschwindigkeit und Effekten zu erzielen.

Schalten Sie bei Leistungsproblemen die 3D-Effekte ab

Tipps, Tricks und Soforthilfe-Lösungen

Tipp! Noch mehr Linux-Tipps und Soforthilfelösungen finden Sie in der Linux-Insider Special Edition 2011. Der zuverlässige, aktuelle Linux-Einstieg mit echtem Profi-Know-how, wenn Sie sich für Linux interessieren.

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Wenn die die Hardware streikt, Programme sporadisch abstürzen oder die Internet-Verbindung nicht funktioniert, ist guter Rat oft teuer. Da fast jedes Linux-System wichtige Vorfälle im Hintergrund protokolliert, hilft oft ein Blick in die Log-Dateien weiter.

1. Eine der wichtigsten Protokoll -Dateien, sozusagen die 1. Anlaufstelle, falls es irgendwo hakt, ist die Datei /var/log/messages. In ihr werden bei den meisten Distributionen Meldungen zur Netzwerkverbindung, zum Starten und Beenden von Diensten, Informationen zu Hardware-Treibern und vieles mehr gespeichert.

2. Um den Inhalt der Log-Dateien anzuschauen, doppelklicken Sie auf die gewünschte Datei. Anschließend wird die Datei in einem Editor geöffnet, und Sie können über die „Suchen“-Funktion nach Meldungen mit dem Inhalt „error“ oder „warning“ recherchieren.

Prüfen Sie bei System-Störungen die Protokoll-Dateien Ihres Linux-Systems

Nutzen Sie das Linux-Wissen der Profis!

Die Suche nach Konfigurations- oder Hardware-Fehlern ist oft eine zeitraubende und komplexe Angelegenheit. Solange Ihr PC noch startet, können Sie das Log-Buch Ihres Linux-Systems zur wirksamen Fehleranalyse einsetzen. Wie Sie damit Systemstörungen auf die Spur kommen, erfahren Sie in der Linux-Insider Special Edition 2011.

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Praxisbeispiel 2 Installieren und konfigurieren Sie ganz fix Linux auf Ihrem System
  • Ubuntu-Know-how: Legen Sie mit Ubuntu sofort los
  • Konfigurieren Sie Ihren E-Mail-Zugang

Derzeit gibt es kaum eine einsteigerfreundlichere Linux-Distribution als Ubuntu. Kein Fachchinesisch stellt den Nutzer während der Installation vor unüberwindliche Hürden, stattdessen führt Sie ein übersichtlicher Assistent mit wenigen Schritten hindurch. Wenn Sie Ihr System ohne Probleme nutzen wollen, haben Sie mit Ubunu die passende Linux-Distribution gefunden.

Und für wen ist Ubuntu eher ungeeignet? Dazu möchte ich folgendes Posting aus dem Ubuntu-Forum zitieren:

„Ubuntu ist langweilig!!

Seit ca. 3 Wochen läuft mein PC mit Ubuntu. Und nun???? Was mache ich nun?? Ich muss jetzt nix mehr defragmentieren, keine Anwendung zum Bereinigen der Registry ausprobieren, Viren und Spyware tauchen nicht auf etc. etc. Ich darf nicht mehr nach Fehlern suchen, weil der Rechner abstürzt. Es läuft ganz einfach.

Wie öde!!“

Wie Sie sehen: Man kann es nicht allen recht machen ...

Machen Sie sich ein Bild von Linux und Sie können mitreden! Auf Ihr Windows müssen Sie dabei nicht verzichten

Wenn Sie Linux sofort einsetzen möchten, finden Sie in der Linux-Insider Special Edition 2011 die kostenlose Linux-Vollversion Ubuntu, mit der Sie dieses ausgezeichnete System sicher testen und sofort einsetzen können.

Und wenn Ihnen Linux gefällt, installieren Sie es einfach neben Ihrem Windows-System.

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Linux, Ihr bester Freund auf dem PC:

Neue kostenlose Linux-Vollversion Aktuellste Linux-Version der Kult-Distribution Ubuntu für Ihren „Live“-Test! Linux-Insider Special Edition 2011 jetzt bestellen

Ubuntu ist ein GNU/Linux-Betriebssystem, das auf Debian basiert. Aufgrund der einfachen Bedien- und Konfigurierbarkeit, der Unterstützung durch Linux-Entwickler und -Gemeinschaft sowie seiner Gestaltung hat es sich innerhalb kurzer Zeit zu einer beliebten und bekannten Linux-Distribution entwickelt und wird gerne „Linux-Neulingen“ empfohlen. Aber auch viele fortgeschrittene Linux-Benutzer benutzen Ubuntu wegen seiner Anpassungsfähigkeit. So wurde Ubuntu innerhalb kürzester Zeit zu einer der erfolgreichsten Linux-Distributionen der Welt.

Ubuntu können Sie dank der Installations-Routine mit einer grafischen Benutzeroberfläche ganz bequem installieren:

1. Drücken Sie dazu nach dem Start des Systems auf die Taste <F2> und wählen Sie „Deutsch“ aus.

2. Anschließend klicken Sie auf den Menüpunkt „Ubuntu starten oder installieren“.

3. Danach können Sie das System testen und, wenn es Ihnen gefällt, mit einem Doppelklick auf das Desktop-Icon „Install“ auf Ihr System installieren.

4. Folgen Sie dann den Anweisungen des Installations-Assistenten. Die Beantwortung von gerade sechs Fragen genügt, um mit der Installation beginnen zu können. Probleme mit der Hardware sind während der Installation nicht mehr zu erwarten, sofern die Live-Version problemlos lief.

5. Ubuntu lässt sich spielend leicht auf dem aktuellen Stand halten. Dafür sorgt der Ubuntu-Update-Manager. Um diesen zu aktivieren, öffnen Sie die Aktualisierungsverwaltung unter „System – Administration – Aktualisierungsverwaltung“.

6. Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Prüfen“ können Sie herausfinden, ob Aktualisierungen vorhanden sind. Diese listet Ihnen Ubuntu nach der Eingabe Ihres Passworts im Fenster auf.

7. Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Aktualisierungen installieren“ und einer bestehenden Internet-Verbindung spielen Sie die Updates ein. Beachten Sie, dass die hier genannten Menüpunkte je nach Update-Status ihre Bezeichnungen geringfügig ändern können.

Halten Sie Ihr Ubuntu-System auf dem neuesten Stand

Tipp! Sollte eine neue Ubuntu-Version erschienen sein, klicken Sie auf die Schaltfläche „Aktualisieren“, um die neue Version zu installieren.

8. Die nächsten Schritte laufen vollautomatisch ab. Die Paketdepots werden auf die neue Version angepasst und die Informationen heruntergeladen.

9. Nach einer weiteren Sicherheitsabfrage wird eine Liste der Änderungen angezeigt. Durch Drücken der Schaltfläche „Aktualisierung beginnen“ starten Sie die Aktualisierung.

10. Haben Sie das „universe“-Paketdepot nicht aktiviert, werden diese Programme nun zur Deinstallation vorgeschlagen.

Tipp! Diese Deinstallation sollten Sie auf jeden Fall durchführen lassen. Wenn Sie später eines der Programme benötigen, können Sie es nach Hinzufügen des Paketdepots wieder installieren.

11. Starten Sie abschießend den PC neu, und Ihr System ist auf dem aktuellen Stand.

Tipp! Ubuntu soll das am besten dokumentierte GNU/Linux werden. Deshalb sind viele Dokumente direkt in das System integriert. Sie finden diese Hilfe über das Menü „System – Hilfe“.

Wechsel zu Linux geplant? So geht’s Schritt für Schritt und garantiert reibungslos!

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Anschließend können Sie Ihr E-Mail-Konto anlegen, um Ihre elektronische Post komfortabel zu verwalten. Der Standard-Mail-Client unter Ubuntu ist das Programm Evolution.

1. Um Evolution zu starten, klicken Sie in der oberen Menüleiste auf das Symbol mit der Uhr und dem Briefumschlag.

2. Anschließend begrüßt Sie der Einrichtungsassistent. Übergehen Sie das Startfenster mit einem Klick auf „Vor“ und tragen Sie im nächsten Dialog Ihre E-Mail-Adresse ein.

3. Nach einem Klick auf „Vor“ bestimmen Sie den Server-Typ (etwa IMAP oder POP – die meisten Provider verwenden POP) und tragen Ihre E-Mail-Daten ein. Dazu gehören der Name des Eingangs-Servers für die E-Mails und Ihr Benutzername.

Konfigurieren Sie Ihren E-Mail-Account

4. Mit weiteren Klicks auf „Vor“ erreichen Sie die Empfangsoptionen und die Einstellungen für das Versenden von Nachrichten. Geben Sie hier den Server für ausgehende Nachrichten (SMTP) an.

5. Abschließend vergeben Sie für Ihr E-Mail-Konto noch eine Bezeichnung und wählen anschließend Ihre Zeitzone aus.

Überzeugen Sie sich von der unbestrittenen
Zuverlässigkeit von Linux!

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Praxisbeispiel 3 Optimieren Sie mit wenigen Mausklicks Ihr Linux-System
  • Aktivieren Sie Systemfunktionen per Tastenkombination
  • Lassen Sie Programme automatisch starten
  • Legen Sie Ihre Standard-Programme fest

Mit ein paar kleinen Tricks können Sie Ihr Linux-System optimieren und sich so die Arbeit mit Ihrem System vereinfachen. Deshalb finden Sie nachfolgend Tipps, die sich in unserem Linux-Testlabor als sehr nützlich erwiesen haben.

Der richtige Linux-Tipp macht Ihnen den professionellen Einsatz von Linux viel einfacher. Nachfolgend finden Sie ausgewählte Linux-Tipps und -Tricks. Und noch viele weitere finden Sie in der Linux-Insider Special Edition 2011.

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Nutzen Sie die besten Linux-Tipps

Tipps und Tricks Optimieren Sie Ihre Linux-Anwendungen Linux-Insider Special Edition 2011 jetzt bestellen

Wenn Sie bei einem Anruf ganz fix Ihre im Hintergrund laufende Lieblingsmusik abstellen möchten, können Sie das ganz schnell per Tastenkombination erledigen.

1. Welche Tasten Sie dafür drücken müssen, finden Sie unter „System – Einstellungen – Tastenkombinationen“.

2. Suchen Sie hier unter der Rubrik „Audio“ nach dem Eintrag „Stummschalten“.

3. Sollte diesem Eintrag noch kein Shortcut zugeordnet sein, klicken Sie auf das Feld in der Spalte „Tastenkombinationen“ und weisen ihm einen Shortcut zu.

Aktivieren Sie oft benötigte Funktionen per Tastenkombination

Tipp! So können Sie beispielsweise auch ein Terminal ganz fix per Shortcut aktivieren.

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Wenn Sie nach jedem Systemstart immer die gleichen Programme benötigen, können Sie den Aufruf der Anwendungen automatisieren. Verwenden Sie dazu einfach die Autostart-Verwaltung:

1. Klicken Sie auf „System – Einstellungen – Sitzungen“ und auf das Register „Startprogramme“.

2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“ und tragen Sie den Startbefehl des Programms ein. Möchten Sie beispielsweise das Mail-Programm Evolution automatisch starten, geben Sie evolution oder für den Aufruf des Internet-Browsers firefox ein.

Oft benötigte Programme können Sie über die Autostart-Verwaltung automatisch aktivieren

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Wählen Sie mit wenigen Mausklicks die Standard-Programme aus, die bei einem bestimmten Ereignis aktiviert werden sollen.

Um beispielsweise den Standard-Browser auszuwählen, der bei einem Klick auf einem Link in einem Dokument oder einer E-Mail aktiviert wird, gehen Sie wie folgt vor:

1. Klicken Sie auf „System – Einstellungen – Bevorzugte Anwendungen“.

2. Im Register „Internet“ wählen Sie den gewünschten Internet-Browser mit einem Mausklick aus.

3. Sollte dieser hier nicht angezeigt werden, müssen Sie ihn erst mit der Paketverwaltung Synaptic („System – Administration – Synaptik-Paketverwaltung“) installieren.

Wählen Sie im Feld Webbrowser den gewünschten Browser aus

Die Linux-Insider Special Edition 2011 zeigt Ihnen, wie Sie sich Ihre Arbeit mit Linux ganz einfach machen

Mit den Tipps in der Linux-Insider Special Edition 2011 arbeiten Sie noch effektiver auf Ihrem Linux-System. Sie werden überrascht sein, wo Sie überall den Hebel ansetzen können, um Ihr Linux-System optimal einzustellen.

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Praxisbeispiel 4 Setzen Sie die effektiven Tools der Linux-Profis ein
  • Holen Sie sich das neue Live-System für die Fehlerbehebung und Datenrettung
  • Kontrollieren Sie die Temperatur und Spannungswerte Ihres Linux-Systems

Falls Ihr PC nach einer Systemstörung noch bootet, gibt es eine Reihe von Analyse-Tools, die Ihnen detailliert Aufschluss über den Zustand Ihrer PC-Komponenten liefern. Zusätzlich erhalten Sie weiterführende Hinweise und Tipps, damit Sie Hardware-Störungen zuverlässig erkennen und umgehend beseitigen können.

Aber nicht nur Hardware-Fehler können nerven, auch ein drohender Datenverlust kann einen so richtig ins Schwitzen bringen. Deshalb finden Sie nachfolgend 2 gute Reparatur-Tools und 1 Analyse-Programm, die Sie zur wirksamen Datenrettung im Notfall parat haben sollten.

Setzen Sie im Fehlerfall effiziente Linux-Werkzeuge ein!

Datenrettungs-Tools und Analyse-Programme sind der Retter in der Not. In der Linux-Insider Special Edition 2011 finden Sie 4 GByte hochwertige Linux-Tools, mit denen Sie im Fehlerfall Ihre Daten retten und System-Störungen sicher analysieren.

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Nutzen Sie die Profi-Tools speziell für Linux

Professionelle Tools und Programme • Stellen Sie im Fehlerfall ganz schnell Ihre Daten wieder her und lokalisieren Sie die Auslöser von Abstürzen und System-Störungen » Linux-Insider Special Edition 2011 jetzt bestellen

Bei Festplattenstörungen kann es sein, dass Ihr System die Festplatte nicht mehr auslesen kann. Das gilt aber noch lange nicht für den Linux-Ableger Knoppix. Zur Datenrettung hat sich Knoppix schon oft bewährt, da es sich ohne Installation einfach von CD starten lässt und eine ausgezeichnete Hardware-Erkennung bietet.

Eine Spezialität von Knoppix ist die ausgereifte Hardwareerkennung und deren Unterstützung. Dieses System läuft in der Regel auf jedem PC. Auch die mitunter schwierige Installation von 3-D-fähigen Grafikkartentreibern gelingt automatisch. So haben Sie erstmals auch in einem Live-System die Möglichkeit, die 3D-Desktopeffekt zu nutzen. Den 3D-Desktop starten Sie einfach auf dem Startbildschirm mit dem Parameter „3d“.

Halten Sie Ihr Ubuntu-System auf dem neuesten Stand

Retten Sie mit Knoppix im Fehlerfall Ihre wichtigen Daten. Die passende Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie in der Linux-Insider Special Edition 2011. Zusätzlich erfahren Sie, wie Sie Viren und Trojaner auf Ihren Systempartitionen entfernen.

Neue Analyse- und Reparatur-Programme • Linux-Insider Special Edition 2011 • Setzen Sie die Erste-Hilfe-Tools der Profis ein

Werden CPU, Grafikkarte oder Festplatte zu warm, dann wird das System instabil, und Abstürze sind an der Tagesordnung. Bei neueren Systemen mit CPU-internem Überhitzungsschutz drosselt das BIOS rechtzeitig die Taktfrequenz. In der Folge laufen Ihre Anwendungen spürbar langsamer.

Bei einem defekten Grafikkartenlüfter greift der Schutz allerdings nicht – hier stürzt das System einfach ab. Ein gutes Tool zur Überwachung der Temperatur-Messwerte ist xsensors. Das Tool zeigt Ihnen neben der Temperatur auch die Umdrehungsgeschwindigkeiten Ihrer Lüfter sowie die Spannungswerte an.

Lassen Sie sich die Spannungswerte, Temperaturen und Lüfterdrehzahlen grafisch aufgewertet anzeigen

Die neue Linux-Insider Special Edition 2011
voll gepackt mit 4 GByte hochwertiger Linux-Anwendungen

Mit den Datenrettungs- und Analyse-Tools in der Linux-Insider Special Edition 2011 können Sie eine Vielzahl von System-Störungen mit Sicherheit kostenlos selbst beheben.

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Praxisbeispiel 5 Passen Sie Ihr Linux-System individuell an
  • Konfigurieren Sie die Einstellungen für Ihre Laufwerke
  • Booten Sie nach Wahl und passen Sie Grub individuell an

Ihre persönlichen Vorlieben und die Anpassung an individuelle Anforderungen werden bei der Konfiguration vom System leider nicht berücksichtigt. Hier hilft es, selbst Hand anzulegen, um ein maßgeschneidertes Linux-System nach Ihren eigenen Vorstellungen zu erhalten.

Linux kommt Ihnen hier voll entgegen: Im Gegensatz zu anderen, kommerziellen Betriebssystemen liegen bei Linux sämtliche Einstellungen als einfache, unverschlüsselte Textdateien vor, die Sie problemlos anpassen können.

In der Linux-Insider Special Edition 2011 finden Sie die 7 wichtigsten Linux-Konfigurationsdateien beschrieben, mit denen Sie Ihr System feintunen und im Fehlerfall reparieren können.

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Greifen Sie bei Bedarf in den Maschinenraum
von Linux ein

Linux-Profi-Wissen Systemdateien verstehen: Werden Sie zum Linux-Guru Linux-Insider Special Edition 2011 jetzt bestellen

Die Datei fstab im Verzeichnis „etc“ ist eine mit Root-Rechten editierbare Konfigurationsdatei, die Konfigurationsdaten Ihrer Festplattenpartitionen, Wechsellaufwerke und Dateisysteme enthält. Dazu zählen Ihre Laufwerke ebenso wie Ihr USB-Stick, DVD-Laufwerk oder eine Windows-Systempartition.

Wenn der Zugriff auf das Windows-Laufwerk fehlschlägt oder der USB-Stick nur mit Administratorrechten eingebunden ist, liegt dies meistens an fehlerhaften Einstellungen in der Datei fstab. Die Aufgabe der Datei besteht darin, dem Mount-tool zum Einbinden eines Geräts die dazu benötigten Informationen zu liefern. Die Datei fstab enthält für jedes Kernelgerät jeweils eine Zeile mit sechs Spalten:

1. Am Anfang wird der Device-Name des Geräts mit Pfadangabe angezeigt. Dabei steht beispielsweise „/dev/hda1“ für die 1. Partition auf der 1. Festplatte (= hda) am internen IDE-Controller. SATA-Festplatten, USB- und ZIP-Laufwerke behandelt Linux wie SCSI-Geräte. Die Namen fangen mit „sd“ (SCSI Disk) an. SCSI-CD-/DVD-Laufwerke finden Sie unter „scd“ (SSI CD), und Diskettenlaufwerke heißen „fd“ (Floppy Disk).

2. An 2. Stelle folgt der sog. Mountpoint. Er bezeichnet das Verzeichnis des Linux-Systems, in den das betreffende Gerät eingebunden werden soll.

Halten Sie Ihr Ubuntu-System auf dem neuesten Stand

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Den Boot-Manager Grub konfigurieren Sie über die Datei /boot/grub/menu.lst. Um diese anpassen zu können, benötigen Sie Superuser-Rechte.

Der Name Grub steht für Grand Unified Bootloader. Grub unterstützt mehrere Dateisysteme und ist damit der am meist eingesetzte Boot-Manager.

Im Gegensatz zu anderen Konfigurationsdateien finden Sie in der Datei menu.lst Zeilen mit mehreren vorangestellten Rauten:

1. Mit ## beginnende Zeilen sind Kommentare.

2. Mit einer einfachen Raute # beginnende Zeilen sind Anweisungen für das Update-Skript.

3. default: gibt die Nummer des Eintrags an, der nach einer gewissen Zeit automatisch gestartet werden soll. Gezählt wird von 0 an in der Reihenfolge der Einträge in dieser Datei. Statt einer Nummer kann hier auch der Eintrag „saved“ stehen. Dann wird das System gestartet, das als Letztes ausgewählt wurde.

4. timeout: Nach dieser Anzahl von Sekunden wird automatisch das mit dem „default“-Eintrag gekennzeichnete Betriebssystem gestartet.

5. hiddenmenu: Durch diesen Eintrag wird das Bootmenü nicht angezeigt. Erst durch Drücken der Taste <Esc> erscheint es.

6. color: Wenn Sie das Menü gerne farbig hätten, können sich hier die Schriftfarben festlegen. Angaben wie „color blue/yellow“ funktioniert dabei ebenso wie die Angabe von Hexadezimalzahlen, etwa „color 0x63 0x9B“.

7. password: Hier können Sie ein Passwort angeben. So können Sie Unbefugten den Zugriff auf Ihr System verwehren.

Über diese Variablen können Sie den Boot-Manager Grub konfigurieren

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Angefangen bei der Installation, der Administration bis hin zum Feintuning von Linux führt Sie die Linux-Insider Special Edition 2011 mit leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen in die spannende Welt von Linux ein.

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7 Linux-Tipps, die Ihnen helfen

Und hier kommen 7 ausgewählte Tipps. Über weitere 300 Tipps finden in der Linux-Insider Special Edition 2011.

Linux-Tipp 1 Brennen Sie komfortabel Ihre CDs und DVDs
Linux-Tipp 2 Nutzen Sie Ihre Windows-Programme bequem unter Linux
Linux-Tipp 3 Setzen Sie das Administrator-Passwort zurück
Linux-Tipp 4 Beseitigen Sie Grafikkarten-Störungen durch einen proprietären Treiber
Linux-Tipp 5 Analysieren und beseitigen Sie selbst hartnäckigste Netzwerkstörungen
Linux-Tipp 6 Schalten Sie die Kantenglättung für eine optimalen Schriftanzeige ein
Linux-Tipp 7 Lassen Sie sich umfangreiche Hardware- Informationen anzeigen

 

Praxisbeispiel 1 Passen Sie Ihr Linux-System individuell an
  • Konfigurieren Sie die Einstellungen für Ihre Laufwerke
  • Booten Sie nach Wahl und passen Sie Grub individuell an

Unter Linux brauchen Sie für „einfache“ Brennaufgaben kein externes Brennprogramm. Sie können den Dateimanager Nautilus zum Erstellen von Daten-CDs bzw. -DVDs verwenden:

1. Klicken Sie dazu auf „Orte – CD/DVD-Ersteller“.

2. Anschließend ziehen Sie Dateien und Ordner, die Sie brennen möchten, aus anderen Nautilus-Fenstern in den CD/DVD-Ersteller.

3. Klicken Sie auf „CD/DVD schreiben“, um die Daten zu brennen. Den Füllstand des Rohlings können Sie jedoch nicht sehen.

Mit Nautilus können Sie ganz fix Daten-CDs/-DVDs brennen

Alles Wichtige zum Thema Linux finden Sie auf der brandneuen
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Linux-Tipp 2 Nutzen Sie Ihre Windows- Programme bequem unter Linux

Zwar besteht hinsichtlich des Software-Angebots unter Linux kein Mangel, aber manchmal braucht es dennoch die eine oder andere Windows-Anwendung. Der übliche Lösungsansatz besteht darin, Linux und Windows parallel zu installieren.

Je nach Bedarf starten Sie dann das eine oder das andere Betriebssystem. Allerdings erfordert ein Wechsel zwischen den Systemen jeweils einen Neustart des Rechners.

Deutlich mehr Komfort versprechen hingegen Virtualisierungslösungen wie sie von VMware, Parallels und Microsoft angeboten werden. Anstatt Windows parallel auf der Festplatte zu installieren, stellen die genannten Virtualisierungslösungen quasi einen PC im PC zur Verfügung. Das hat unter anderem den Vorteil, dass sich Windows nebst Anwendungen in einem Fenster auf dem Linux-Desktop ausführen lässt – die lästigen Neustarts können entfallen.

Einziger Schönheitsfehler: Die erwähnten Lösungen sind entweder kommerziell oder laufen nicht unter Linux. Vor Kurzem hat nun InnoTek seine Virtualisierungslösung zu VirtualBox zur kostenlosen Nutzung freigegeben.

PC im PC: Statt sich beim Booten jeweils für ein Betriebssystem zu entscheiden, führt VirtualBox Windows parallel in einem Fenster unter Linux aus

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Wie Sie VirtualBox ganz fix auf Ihrem System installieren, finden Sie in der Linux-Insider Special Edition 2011 beschrieben. Dank der bereitgestellten Binaries ist dieses außergewöhnliche Tool im Handumdrehen installiert.

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Linux-Tipp 3 Setzen Sie das Administrator-Passwort zurück

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum jeder Netzwerk-Administrator penibel darauf bedacht ist, Disketten- und CD- Laufwerke von der Liste der bootbaren Medien im BIOS zu entfernen? Der Grund dafür: Mit einer Live-CD erhalten Sie die Kontrolle über die entsprechenden Rechner, indem Sie einfach das Administrator-Passwort ändern.

Sie würden natürlich nie einen armen Administrator ins Unglück stürzen. Aber was, wenn ein Kollege oder ein guter Bekannter das vergebenen Passwort vergessen oder verlegt hat? Dann brauchen Sie nur eine Live-CD wie die von Ubuntu und gehen folgendermaßen vor:

1. Starten Sie das System über die Live-CD. Stellen Sie die Benutzerführung in Deutsch ein, indem Sie die Taste <F2> drücken und „Deutsch“ auswählen.

2. Öffnen Sie eine Konsole („Anwendungen – Zubehör – Terminal“) und melden Sie sich als root an: sudo –s <Return>.

3. Lassen Sie sich die Bezeichnung der Laufwerke im System durch den folgenden Befehl anzeigen lassen: fdisk –l <Return>.

4. Legen Sie zum Mounten des Laufwerks einen Ordner an: mkdir /mnt/sda6 <Return>.

5. Mounten Sie die Partition, auf dem sich das Linux-System befindet, mit Lese- und Schreibrecht: mount -o rw /dev/sda6 /mnt/sda6 <Return>.

So setzen Sie das aktuelle Passwort des Anwenders zurück

6. Wechseln Sie in die externe Linux-Installation: chroot /mnt/sda6 <Return>.

7. Sie sind nun als Root in der Installation eingeloggt. Möchten Sie das Root-Passwort ändern, genügt die Eingabe des Befehls passwd Benutzer <Return> in der Shell. Als Benutzer müssen Sie den Benutzernamen angeben, den Sie beim Anmeldendialog eingeben, beispielsweise: passwd reiner <Return>.

8. Geben Sie das neue Kennwort ein und bestätigen Sie es. Damit ist das alte Passwort zurückgesetzt, und das neue Passwort ist gültig.

9. Hängen Sie das Laufwerk mit umount /dev/sda6 <Return> aus dem Dateisystem aus und starten Sie Ihr System erneut. Melden Sie sich dann mit dem neuen Passwort am System an.

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Linux-Tipp 4 Beseitigen Sie Grafikkarten-Störungen durch einen proprietären Treiber

Leider bieten die meisten aktuellen Grafikkarten seit ungefähr 2 Jahren nur noch mit den Closed-Source-Treibern der Hersteller hardwarebeschleunigte Darstellung. Die meisten Linux-Distributionen verwenden diese Closed-Source-Treiber auch, um die bestmögliche Hardwarekompatibilität zu gewährleisten. Doch manchmal versagen die kommerziellen Treiber unter Linux und verweigern die 3D-Unterstützung.

Ob auf Ihrem System die 3D-Unterstützung aktiviert ist, können Sie ganz leicht prüfen:

1. Geben Sie dazu in der Konsole („Anwendungen – Zubehör – Terminal“) einfach den Befehl glxgears <Return> ein.

2. Ist die 3D-Unterstützung aktiviert, erscheinen 3 Zahnräder. Erscheinen sie nicht, sollten Sie einen freien 3D-Treiber (proprietären Treiber) für Ihre Grafikkarte installieren.

Decken Sie Leistungsschwächen des Grafiksystems auf und kontrollieren Sie, ob die 3D-Beschleunigung aktiviert ist

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Linux-Tipp 5 Schalten Sie die Kantenglättung für eine optimalen Schriftanzeige ein

Auf dem Weg zur optimalen Schriftanzeige sind TrueType-Schriftarten eine wichtige Voraussetzung. Denn statt auf Bitmap-Vorlagen basieren TrueType-Schriftarten auf mathematischen Beschreibungen von Linien und Kurven. Das hat den Vorteil, dass sich die Fonts stufenlos (wie Vektorgrafiken) verkleinern und vergrößern lassen, ohne dass sich das Schriftbild dabei nennenswert verschlechtert.

Dennoch kommt es manchmal vor, dass die Schrift verschmiert und damit schlecht lesbar angezeigt wird. Abhilfe schafft hier die Aktivierung der Kantenglättung (Anti-Aliasing).

1. Gnome-Desktops bringen ein Programm mit, um die Standard-Schriften einzustellen, bei Ubuntu finden Sie dieses unter „System – Einstellungen – Schrift“. Dort legen Sie die Schriftarten für Programme, den Desktop, Fenstertitel und die Terminals fest. In diesem Fenster bestimmen Sie auch die Qualität der Schriftdarstellung, beispielsweise durch die Auswahl der Option „Beste Form“.

Tipp! Hinter der Schaltfläche „Details“ verbirgt sich ein weiteres Fenster, das noch feinere Einstellmöglichkeiten bietet wie etwa Kantenglättung.

Verbesserte Schriftanzeige: Mit Anti-Aliasing und Sub-Pixel-Hinting lässt sich die Schriftanzeige verbessern

Tipp! Die unter „Einrichten“ zusätzlich aufgeführte Option „Sub-Pixel-Hinting“ verbessert vor allem die Anzeige von Schriften auf LCD-Bildschirmen, indem die Subpixel (Rot, Grün, Blau) gezielt für den Kantenglättungseffekt eingesetzt werden. Zuvor gilt es allerdings, die Anordnung der Subpixel Ihres LCD-Monitors zu bestimmen, was am besten durch Ausprobieren gelingt.

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Linux-Tipp 6 Analysieren und beseitigen Sie selbst hartnäckigste Netzwerkstörungen

Ihre Internetanbindung ist langsam? Die Verbindung im Netzwerk wird ständig unterbrochen? Ihr Messenger (AIM, ICQ ...) antwortet nicht mehr? Dann sollten Sie ein Profi-Tool wie Wireshark einsetzen, um die Verbindungsprobleme in Ihrem Netzwerk schnell in den Griff zu bekommen.

Zusätzlich versorgt Sie das Tool mit wichtigen Informationen über den Datenverkehr. Wenn Sie wissen wollen, was beim E-Mail-Versand oder dem Aufruf von Internetseiten im Hintergrund passiert: Mit Wireshark haben Sie den kompletten Datenverkehr im Blick.

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Linux-Tipp 7 Analysieren und beseitigen Sie selbst hartnäckigste Netzwerkstörungen

Alle großen Desktopumgebungen bringen von Haus aus einen Geräte-Manager mit, der Ihnen ausführliche Informationen zurr eingebauten Hardware in Ihrem System anzeigt.

1. Unter Systemen wie Ubuntu finden Sie den Geräte-Manager unter „System – Einstellungen – Hardware Informationen“.

2. In der rechten Hälfte des Fensters bekommen Sie Detail-Informationen zu den einzelnen Geräten. Neben dem stets vorhandenen Register „Gerät“ finden Sie je nach Hardware-Komponente weitere Register wie „PCI“ oder „USB“. Durch einen Klick auf das Register „Erweitert“ können Sie sich zusätzliche Informationen zu Treibern, Gerätenamen, Eigenschaften und vielem mehr anzeigen lassen.

Der Geräte-Manager liefert Ihnen jede Menge Hardware-Informationen

Weiterhin können Sie Tools installieren, die Ihnen detaillierte Auskunft über die Hardware in Ihrem System liefern:

Sysinfo ist ein Programm, um Hardware-Informationen anzuzeigen. Das Programm kann direkt aus den Paketquellen von Ubuntu über das Paket „sysinfo“ installiert werden. Anschließend finden Sie das Tool unter „Anwendungen – Systemwerkzeuge – Sysinfo“.

Lassen Sie sich alle wichtigen Informationen über Ihr System anzeigen

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Das sagen zufriedene Anwender über die Linux-Insider Special Edition 2011

Muss schon sagen, ich finde das System und auch die Installation ganz toll; es klappte alles auf den ersten Drücker ganz toll, es flutscht nur so. Was soll ich sagen – ich bin begeistert und ich werde voll auf dieses System umsteigen.

Rainer Höckendorf, Kissing

* * *

Ich muss ehrlich sagen, dass ich von Linux bis jetzt noch nicht so begeistert war, aber mit Windows Vista war ich überhaupt nicht zufrieden. Also legte ich mir diese DVD zu. Es gibt ja sehr viele Linux-Distributionen, aber diese ist nicht irgendeine. Sie ist schnell installiert. Die Wartung fällt auch leicht. Auf dieser DVD finde ich alle wichtigen Punkte von der Installation, Fehlerlösungen, Tuning-Anleitungen bis zur Administration. Eine wirklich gelungene Linux-Bibliothek! Ich bin richtig zufrieden!

Ute Kühle, Ahnsen

* * *

Wirklich gute und auch für Einsteiger verständlich geschriebene Informationen. Ein ausführlicher Teil widmet sich der Installation und Konfiguration, den Bereichen also, in denen die meisten Einsteiger stecken bleiben oder scheitern. Die Screenshots sind gut gewählt und sehr gut lesbar, auch die klaren Anleitungen überzeugen. Schön auch der Teil für Fortgeschrittene, der einen schweißfreien Einstieg in Administration ermöglicht. Wer mehr von seinem Linux will, ist hier richtig.

Brigitte Schmitt, Berlin

* * *

Mit diesem Linux-System wird mit dem Vorurteil aufgeräumt, Linux sei nur etwas für befehlszeilenorientierte Freaks und Bastler. Inzwischen ist Linux nicht nur schneller und sicherer als Windows, sondern auch noch benutzerfreundlicher zu bedienen. Da ich mich in letzter Zeit von Microsoft hintergangen fühle, wollte ich zu einem freien Betriebssystem wechseln, da mir Vista auf gar keinen Fall auf meinen Rechner kommt. Nun bin ich bei dieses DVD gelandet und muss sagen: klasse! In den letzten Jahren (mein letzter Linux-Kontakt war ca. 2001) hat sich hier unheimlich etwas getan.

Josef Schrauder, Bamberg

* * *

Selbst wenn man jahrelang mit Windows gearbeitet hat, wird man sich mit diesem Linux-System schnell zurechtfinden. Die Struktur (Startmenü, Tastenkombinationen etc.) ist der von Windows sehr ähnlich.

Doris Helle, Paderborn

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